Motiv: Arbeiter in der Werkstatt / Schmiede (Wertangabe „80“ oben links)
Michel-Nr.: 166 (Deutsches Reich)
Nominalwert: 80 Pfennig
Erstausgabetag: 1916 (während des Ersten Weltkriegs im Rahmen der Arbeiter-Serie mit Wasserzeichen Rauten)
Auflage: Dauermarke (Bedarfsausgabe in Millionenauflage)
Farbe: Karminrot / Dunkelkarmin
Zähnung: Kammzähnung
Gültigkeit als Postwertzeichen: Bis zum 31. Dezember 1922
Verfügbar: 1
Lagernummer: 891
[hr]
Hintergrundinformationen Die Briefmarke mit dem Nominalwert von 80 Pfennig gehört zu der bekannten „Arbeiter“-Dauermarkenserie des Deutschen Reiches, die auf Papier mit dem Wasserzeichen „Rauten“ (Wz. 1) gedruckt wurde. Der Entwurf der Serie stammt von Professor Richard Klein. Die Darstellung zeigt Arbeiter bei der Handwerksarbeit an einer Werkbank und sollte den Wert der Arbeit sowie die heimische Industrieproduktion während des Ersten Weltkriegs symbolisieren. Die 80-Pfennig-Marke diente vorwiegend zur Deckung höherer Portogebühren, etwa für schwerere Briefe oder Auslands- und Paketpostendungen.